Videos, die das Partnerschaftsleben verbessern

Warum das Rad neu erfinden, wenn es bereits gute Beiträge im Internet gibt, die helfen Mißverständnisse über das Partnerschaftsleben auszuräumen und Sie dabei unterstützen, Ihre Partnerschaft zu festigen.

 

 

Schon seit langer Zeit ist bekannt, dass Männer und Frauen auf unterschiedliche Art und Weise kommunizieren. Eine anschauliche Erklärung dazu bietet das 4 Ohren-Modell der menschlichen Kommunikation. Dieses Erklärungsmodell basiert auf den Erkenntnissen der bekannten Kommunikationsforscher Friedemann Schulz von Thun und Paul Watzlawik.

Zu diesem Thema hat Miriam Müller von „School’s easy“ ein ganz tolles Video produziert.

 

Noch etwas tiefer in das Thema Männer und Frauen taucht die Management-Trainerin und Buchautorin Vera F. Birkenbihl ein. In ihrem ca. zweistündigen Vortrag erklärt sie sehr anschaulich und wissenschftlich untermauert, was zwischen Mann und Frau schief läuft und wie es in der Partnerschaft besser laufen könnte.

 

Da ich in meiner Praxis auch mit „Energetischer Psychologie“ arbeite, möchte ich dringend einige Videos empfehlen, in denen Dr. Michael Bohne, Psychiater, diese Technik so erklärt und demonstriert, dass sie für die meisten Menschen gut verständlich und nachvollziehbar ist. Nicht unerwähnt soll auch bleiben, dass Dr. Bohne diese Technik entscheidend weiter entwickelt und auch einige lesenwerte Bücher zu diesem Thema geschrieben hat.

 

 

 

 

 

Empfehlenswerte Bücher

Lesestoff für eine erfolgreiche Partnerschaft

Viele Partnerschaften funktionieren nach dem Prinzip „Learning by doing“.  Das bedeutet, dass jeder Fehler, den andere Paare bereits gemacht haben, schmerzhaft wiederholt wird. Gut, diese Freiheit hat jeder Mensch.

Allerdings sagte ein kluger Mensch auch einmal:

Die Klugen lernen von anderen.
Die weniger Klugen lernen durch eigene Erfahrungen.
Und die Dummen, die brauchen nichts zu lernen, die wissen schon alles.

Hier möchte ich einige Bücher vorstellen, die man und frau gelesen haben sollten, damit die Partnerschaft nicht schon an den ersten Konflikten zerbricht. Wenn nämlich der erste Taumel der Gefühle verraucht ist und das Paar auf dem Boden der Tatsachen angelangt, was oft ein schmerzhafter Prozess ist, wird es ernst.
Um die Partnerschaft liebevoller, harmonischer und vor allem stressfreier zu gestalten, braucht es Wissen, wie beispielsweise Konflikte auf einvernehmliche Art gelöst werden können, wie ich mit meine überschäumenden Gefühlen kanalisiert bekomme oder wie ich mit Verletztheit, Wut, Eifersucht oder erdrückende Enge oder emotionale Kälte umgehen kann.

Der Miterfinder des NLP (Neurolinguistisches Programmieren) Richard Bandler sagte einmal sinngemäß: „Die meisten Menschen können besser mit ihrem Smartphone umgehen, als mit ihrem Gehirn.“

Das kann sich leicht durch folgende Lektüre ändern:

Quasi das Standard-Werk, das jeder, der in einer Partnerschaft lebt, mal gelesen haben sollte, ist:

Eva-Maria Zurhorst – Liebe dich selbst (und es ist egal, wen du heiratest)

Der Titel sagt bereits sehr gut, worum es geht: Bist du mit dir selber nicht im Reinen, so kann auch der tollste Partner dir nicht helfen, eine erfüllende Beziehung zu führen. Eine gute Partnerschaft fängt zu allererst bei uns selber an.

 

 

Friedemann Schulz von Thun – Miteinander reden: 1

Kommunikation bedeutet nicht alleine, Worte auszusprechen, die mir zufällig in den Sinn kommen. Wäre Kommunikation alleine der unreflektierte Austausch von Wörtern in einer bestimmten Sprache, könnte ja auch jeder, der diese Sprache spricht, einen Bestseller schreiben. Sie werden mir sicher Recht geben, dass jeder einen Bestseller  schreiben kann. Genau so bedarf es besonderer Fähigkeiten und eines profunden Wissens, so zu kommunizieren, dass ich beim anderen auch das auslöse, was ich mit meinen Ausführungen erreichen will. Noch einmal: Kommunikation ist nicht das unreflektierte Heraussprudeln irgendwelcher Wörter. Zur gekonnten Kommunikation gehört es auch, sich zu versichern, dass das was ich ‚rüber bringen wollte, auch dort so angekommen ist.

 

 

Debbie Ford – Schattenarbeit

Jeder von uns hat unterschiedliche Eigenschaften, die es als positiv oder als negativ betrachtet. Die positiven Eigenschaften werden gerne zu Schau gestellt, die negativen eher verschämt verschwiegen oder sogar geleugnet.
Dazu gehört auch sehr oft, den eigenen Anteil an Konflikten anzuerkennen. Wir schieben die Schuld dem anderen zu.
Das führt wiederum dazu, dass sich Konflikte verschärfen, weil der andere nicht bereit ist die volle Verantwortung zu übernehmen und sich ungerecht behandelt fühlt.
Ein Weg daraus ist das Anerkennen des eigenen Anteils. Womit ein ernsthaftes Hindernis bei der Konfliktlösung bereits aus dem Weg geschaft ist.

 

 

 

 

Paul Watzlawick – Anleitung zum Unglücklichsein

Mit einem Augenzwinkern erklärt Paul Watzlawich die Fallstricke des täglichen Lebens, die uns aber von anderen Menschen, sondern von uns selber ausgelegt wurden.

[Eines der bekanntesten Beispiele aus dem Buch ist Die Geschichte mit dem Hammer. Es läuft folgendermaßen ab:

Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar ihm den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er ihn nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Aber vielleicht war die Eile nur vorgeschützt, und er hat etwas gegen ihn. Und was? Er hat ihm nichts angetan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von ihm ein Werkzeug borgen wollte, er gäbe es ihm sofort. Und warum sein Nachbar nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen ausschlagen? Leute wie der Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet der Nachbar sich noch ein, er sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht’s ihm aber wirklich. Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch noch bevor er „Guten Morgen“ sagen kann, schreit ihn unser Mann an: „Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!“] (Diesen Text habe ich aus Wikipedia.de übernommen.)

 

 

 

Dr. Michael Bohne – Feng Shui gegen das Gerümpel im Köpf (Blockaden lösen mit Energetischer Psychologie)

Energetische Psychologie, auch „Klopfen“ oder „EFT“ genannt ist ein neuartiger Ansatz um sehr schnell Stress oder belastende Emotionen ab zu bauen. Durch das Beklopfen bestimmter Punkte auf der Körperoberfläche und dem  Ansprechen der belastenden Emotion (Wut, Trauer, Hillosigkeit, Angst, …) lassen sich diese Emotionen rasch auflösen, wodurch unser Leben erhablich entspannter und glücklicher wird.
Mein ganz privater Tipp: Klopfen ist wie ein Zauberstab zu einem neuen Leben.


 

Vera F. Birkenbihl – Kommunikationstraining

Ebenfalls ein Standardwerk und Bestseller auf seinem Gebiet: Aus meiner Sicht, ein absolutes Muß!